Bruch Hellmut




1936 in Hall / Tirol (A) geboren, lebt und arbeitet in Österreich


Vertreten durch die Galerie La Ligne seit 2014


Auswahl von verfügbaren Werken




Né à Hall / Tirol (A) en 1936, vit et travaille en Autriche


Représenté par la Galerie La Ligne depuis 2014


Sélection d'oeuvres disponibles




Born 1936 in Hall / Tirol (A), lives and works in Autrich


Represented by the Galerie La Ligne since 2014

Selection of available works

 

Deutsch | Franšais | English


Die zentralen Themen sind das Licht und Proportionen, die sich auf Naturgesetzlichkeiten beziehen und in »offenen Formen« Gestalt annehmen. Edelstahl und transparentes, farbiges, fluoreszierendes Acrylglas sind meine bevorzugten Materialien.

Die Arbeiten beziehen sich auf das Licht als »offenes Medium«, auf die Gravitation und auf die Fibonacci-Folge bzw. auf den »Goldenen Schnitt«.

Dieses fast vergessene, universale und klassische Harmoniegesetz, das sich der Mensch von der Natur abgeschaut hat, gewinnt immer mehr an Aktualität und Bedeutung. Es wird als Wachstums- und Formbildungsgesetz in den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen erkannt. Diese Erkenntnisse begeistern und inspirieren mich.

Ich begegne ihnen auf elementare Weise und wünsche mir, dass dies durch meine Werke spür- und erfahrbar wird. Der Inhalt zielt auf Proportionen und auf das Licht, das einfach gesagt, selbst nicht sichtbar ist, aber uns die Welt sichtbar macht. Was mich an beiden Phänomenen interessiert, ist ihre »Immaterialität« im Zusammenwirken mit der »Materialität« des Wahrnehmbaren.

Weil ich mich auf die Realität des Immateriellen beziehe, sind meine Plastiken und Skulpturen keine reduzierten Abbildungen oder Abstraktionen des Sichtbaren, sondern folgen jenen Voraussetzungen, die der materiellen Welt Gestalt geben und sie prägen. Die so entstandenen »Offenen Formen« bauen auf universale Konstanten und münden in die Unendlichkeit.

Hellmut Bruch


Öffentliche Sammlungen (Auswahl)

Sammlung Prof. Eugen Gomringer, Instititut für Konkrete Kunst und Poesie, Rehau. D
Museo di Santa Catarina di Treviso, Treviso.I
Museum Liaunig, Neuhaus, Kärnten.A
Sammlung Bundesministerium für Unterreicht, Kunst und Wissenschaft, Wien.A
Lászlo Vass Collection, Veszprem.HU
Sammlung Peter C. Ruppert, Museum-Kulturspeicher, Würzburg. D
FONDATION Vera Röhm, Lausanne. CH
Micus Museum, Ibiza. E
»Wartenberger Progression«, Skulpturen-Park-Wartenberg, Wartenberg bei Kaiserslautern. D
Museum Ritter – Sammlung Hoppe-Ritter, Waldenbuch bei Stuttgart. D
Stiftung für Kunst und Wissenschaft, Dr. Dorothea van der Koelen, Mainz. D
Sammlung der Ernst Basler + Partner AG. Zürich / Zollikon. CH
Sammlung Van der Koelen, Stiftung für Kunst und Wissenschaft, Mainz. D
Sammlung für Zeitgenössische Kunst. an der Universität Radom, Radom. PL
»Dresdener Progression«, für die Sammlung Technik und Kunst ,an der Technischen Universität Dresden, Dresden. D
Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt am Main. D
Nationalmuseum Stettin, Museum Naradowe,Szczecin, (Stettin). PL
Sammlung Oberösterreichischen Landesregierung, Linz. A
Sammlung der Akademie der Künste, Lodz. PL
Sammlung Mondriaanhuis – Museum vooor Contructieve en Concrete Kunst, Amersfoort. NL
Flächen-Progression an der Südwand des Generatorengebäudes vom KKL, Leibstadt. CH
»Zu Ehren von Vera Molnar«, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen. D 
Glasell-Kollektion, Houston, Texas. USA
Sammlung Planet Art CC, Kapstadt. ZA
Sammlung Hypo Tirol Bank Filiale Saggen, Innsbruck. A
Sammlung Concept Space, Shibukawa. JPN
Sammlung Musée de Grenoble. F
Museum für zeitgenössische Skulptur in Oronsko. PL
Sammlung der Kunstakademie in Lodz. PL
Museum für zeitgenössische Kunst, Radom. PL
Sammlung Prof. Urs Hanselmann, Olten. CH
Großplastik für das Museum Konkrete Kunst in Ingolstadt. D
Sammlung der Städt Galerij, Murska Sobota. SLO
Großplastik für das Schulzentrum Zell am See, Schüttdorf/Salzburg. A
Großplastik für die »Comune di Treviso«, Treviso. I
Foundation for Constructive Art, The University of Calgary, Dep. of Art, Calgary, Alberta. CN
Oberösterreichisches Landesmuseum, Linz. A
Kunstsammlung des Landes Tirol, Innsbruck. A
Wandplastik für die Eingangshalle der neuen Unfallchirurgie der Universitätskliniken in Innsbruck. A
Sammlung »Kleiner Kunstpalast«, Meran. I
Museo Casabianca, Collectione di Giobatta Meneguzzo, Malo/Vicenza. I
Museum für zeitgen›ssische Kunst, Radom. PL
Muzeum Okregowe, Chelm. PL
Museum für zeitgenössische Kunst, Lodz. PL
Freiplastik, Stichting IDAC, Zoetermeer. NL
Musée Municipal,Cholet. F
Sammlung Prof. Peter Staechelin, Freiburg. D
Großplastik, Sammlung Prof. Jürgen Blum, Museum »Modern Art«, Hünfeld. D
Istituto Alvar Aalto, Museo della Architettura e delle Arti Applicate, Turin. I
Museum Werfen, Salzburg/Land. A
Sainsbury Centre for Visual Arts, University of East Anglia, Norwich. GB
Stadtmuseum, Hall in Tirol. A
Museum Moderner Kunst, Bozen. I
Museum Zeichen der Zeit, Fulda. D
Bundesministerium für Unterricht und Kunst, Wien. A
Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck. A
Sammlung der Stadt Innsbruck, Innsbruck. A
Sammlung Villa Romana, Florenz. I
Finanzwissenschaftliches und Kunsthistorisches Institut, der Universität Innsbruck. A